beta2019 am 31.01.2018!

Die beta auf einen Blick


Die Messe

Seit 2015 jährlich veranstaltet, bietet die Games-Messe beta den Studenten der Medieninformatik und des interaktiven Entertainments eine Plattform, Videospiele nicht nur Studiengang-intern, sondern auch der Öffentlichkeit näher zu bringen.
Hier werden zahlreiche Projekte der Studierenden, darunter unter anderem selbst entwickelte Brett- und Computerspiele aller Jahrgänge, vor allem aber das Abschlussprojekt aus dem fünften Semester ausgestellt. Dabei handelt es sich um ein digitales Spiel , welches im Rahmen eines Semesters vom gesamten Jahrgang entwickelt wurde.

Ganz traditionell runden Gastvorträge und Workshops aus der Branche das Programm des Veranstaltungstages ab. Nach Abschluss des Tages wird großzügig zur Aftershow-Party gefeiert.

Ab Oktober geht die beta mit dem Matrikel 2016 in die nächste Runde. Am 24.01.2019 wird es soweit sein, dass diese Studenten ihr eigenes Werk präsentieren werden. Dafür sind wir auf der Suche nach Speakern und Workshops für unser Programm, sowie Sponsoren um das ganze Event zu finanzieren. Bei Interesse oder anderweitiger Unterstützung einfach eine Email an beta@hs-mittweida.de
schicken.

Der Studiengang

Den ganzen Tag hinweg am Computer sitzen und seine Zeit allein damit verbringen, Videospiele zu zocken – Wer games studiert macht sich sein Leben echt einfach!?

Falsch gedacht! Denn hinter dem Traum vom erfolgreich produzierten AAA-Titel steckt knochenharte Arbeit. Die Branche boomt wie nie zuvor und der Arbeitsmarkt ist hart umkämpft. Vielseitigkeit ist gefragt, wenn man in diesem Metier Fuß fassen will. Aus diesem Grund werden unsere Medieninformatiker gleich in allen Disziplinen der Games-Kunst geschult. So erlernen sie neben den für den Studiengang üblichen Disziplinen wie Informatik, Webprogrammierung, Mediensysteme und Contentdesign das Handwerk rund um die Erstellung eines Spiels. Von der Ideenfindung und -festlegung des Gamedesigns über die grafische Konzeptionierung als 2D-Artist bis hin zur Erstellung der 3D-Modelle und dessen Animation als 3D-Artist hauchen sie dabei dem eigenen Konzept Leben und Tiefe ein. Als Programmer führen sie all diese entstandenen Puzzleteile in der Engine zusammen und verleihen dem Endprodukt mit zusätzlichen Effekten wie Partikelsystemen den letzten Schliff.

Einen kleinen Einblick in diese Aufgabenfelder am Beispiel des diesjährigen Projektes findet ihr am Rand dieser Seite.

Die Entwicklung eines Spiels dreht sich jedoch nicht nur darum ein spaßiges und schickes Endergebnis zu gestalten. Projekte wie Resonance, die eine funktionierende Teamarbeit von ca. 60 Studenten benötigen, beinhalten zahlreiche Zahnräder, die ineinander übergreifen. Die Vielzahl an To-Do-Baustellen und Entwicklern mit unterschiedlichsten Fähigkeiten unter einen Hut zu bekommen ist eine Herausforderung und Chance zum Erfahrungen sammeln zugleich. Fundament dafür ist ein Management-Team, welches das Projekt organisiert, strukturiert und die Kommunikation zwischen den Teammitgliedern unterstützt.

beta2019

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Der Studiengang Medieninformatik und Interaktives Entertainment präsetiert am 24.01.2019 das Projekt Resonance.

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alpha

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Ein von Studenten ins Leben gerufenes Meetup.



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